Im Aufbau: die WerkGrowth-Unternehmerrunde

Acht Unternehmer. Ein Tisch. Keine Ausreden.

Dem Team können Sie manche Fragen nicht stellen, dem Gesellschafterkreis manche erst recht nicht, und zu Hause wollen Sie irgendwann über etwas anderes reden. Die Unternehmerrunde ist der Ort für genau diese Fragen: acht bis zehn Menschen, die wissen, wie sich Ihr Stuhl anfühlt.

Frank Hüttemann als ruhiger Punkt in einer bewegten Straßenszene
Das Prinzip

Erfahrung ist Pflicht. Ratschläge sind verboten.

Die Runde folgt einem erprobten Prinzip: In der Gruppe wird in Erfahrungssprache gesprochen. Niemand sagt Ihnen, was Sie tun sollen. Die anderen erzählen, was sie in einer vergleichbaren Lage getan haben, was es gekostet hat und was sie heute anders machen würden. Den Rest entscheiden Sie.

Was am Tisch besprochen wird, bleibt am Tisch. Ohne Ausnahme. Die Mitglieder konkurrieren nicht miteinander, die Zusammensetzung wird kuratiert, die Aufnahme läuft über Bewerbung und Gespräch. Das klingt streng. Es ist der Grund, warum solche Runden funktionieren.

Die erste Runde entsteht in Südwestfalen und NRW. Sie startet, wenn die richtigen acht bis zehn Menschen zusammen sind, nicht wenn der Kalender es verlangt. Kuratierung ist hier kein Marketingwort. Sie ist das Produkt.

  • 8 bis 10 Mitglieder, nicht konkurrierend, kuratiert
  • Monatlich ein halber Tag, moderiert, plus Einzel-Sparrings
  • Aufnahme nur auf Bewerbung und nach Gespräch
  • Strikte Vertraulichkeit nach festem Protokoll
  • Start: Runde 1, Südwestfalen und NRW
  • Status: im Aufbau, Interessenliste offen
FAQ

Häufige Fragen zur Unternehmerrunde

Was ist die WerkGrowth-Unternehmerrunde?

Eine vertrauliche Runde von acht bis zehn nicht konkurrierenden Geschäftsführern und Inhabern: monatlich ein halber Tag, moderiert, mit festen Regeln. Die erste Runde entsteht derzeit in Südwestfalen und NRW.

Wie läuft die Aufnahme?

Über Bewerbung und ein persönliches Gespräch. Die Zusammensetzung wird kuratiert, denn sie ist das eigentliche Produkt. Die Runde startet, wenn die richtigen Menschen zusammen sind, nicht wenn der Kalender es verlangt.

Warum sind Ratschläge verboten?

Weil Ratschläge billig sind und Erfahrung wertvoll. In der Runde gilt Erfahrungssprache: Die anderen erzählen, was sie in vergleichbarer Lage getan haben und was es gekostet hat. Was Sie daraus machen, bleibt Ihre Entscheidung.

Wie vertraulich ist die Runde?

Vollständig. Was am Tisch besprochen wird, bleibt am Tisch, nach einem festen Protokoll und ohne Ausnahme. Ohne diese Regel funktioniert keine ehrliche Runde.

Was kostet die Mitgliedschaft?

Die Konditionen werden mit dem Start der ersten Runde veröffentlicht und sind als Firmeninvestition gedacht. Wer auf der Interessenliste steht, erfährt sie zuerst und entscheidet dann in Ruhe.

Wer fehlt an Ihrem Tisch?

Wenn Sie sich für die erste Runde interessieren, melden Sie sich unverbindlich. Ich spreche mit jedem Interessenten persönlich, bevor irgendetwas unterschrieben wird.

Auf die Interessenliste